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Wir tragen Verantwortung

Spielsuchtprävention und Sozialkonzept

Das Grand Casino Bern hat sich zum Ziel gesetzt, seine Gäste in einer angenehmen Atmosphäre zu verwöhnen und ihnen ein vergnügliches Spiel zu gewährleisten. Das Spielen im Grand Casino Bern soll schöner Teil der Freizeitgestaltung sein, unsere Gäste sollen sich dabei erholen können.

Doch was, wenn aus dem Vergnügen ein «Müssen» wird? Dem Grand Casino Bern ist es ein ernsthaftes Anliegen, dem zwanghaften Spielen keinerlei Raum zu bieten. Denn Spielsucht verursacht tief greifende Probleme: nicht nur für den Süchtigen und sein Umfeld, sondern auch für die anderen Casinogäste.

Was ist «Spielsucht»?

Von Spielsucht ist die Rede, wenn das «Spielenwollen» zur Besessenheit wird, zum alles beherrschenden Drang. Dabei verliert der Spielende nicht nur viel Zeit und Geld, sondern auch Selbstvertrauen und Selbstachtung. Die Spielenden vernachlässigen zunehmend wichtige Lebensinhalte wie Familie, Arbeit, Hobby und soziales Engagement. Dies ist meist ein langwieriger Prozess, und die Betroffenen erkennen die Sucht oft erst sehr spät.

DREI PHASEN DER SPIELSUCHT
Spielsüchtige durchlaufen im Normalfall drei Suchtstadien.

1. Stadium: die Abenteuer- oder Gewinnphase
In dieser Phase gewinnen Spielende oft grössere Beträge. Diese Erfahrung kann zur Illusion verleiten, dass man durch sein Handeln den Gewinn beeinflussen kann und dass man nicht nur aus purem Glück gewinnt. Unweigerlich auftretende Verluste sieht der Spielende als Resultat erklärbarer äusserlicher Ursachen an und beschönigt sie. Bedenklich wird es dann, wenn Spielende kontinuierlich viel Geld ausgeben oder sogar Darlehen aufnehmen, um weiterspielen zu können. Alle Darlehen dienen nur dem Zweck, wieder spielen zu können.

2. Stadium: die Verlustphase
Im nächsten Stadium setzen die Spielenden ausschliesslich geliehenes Geld ein. Sie versuchen, diese Darlehen so weit wie möglich zu verheimlichen. Allgemein beginnt in diesem Stadium die schleichende Distanzierung von der Familie und dem Freundeskreis. Der Weg in die Isolierung ist vorgespurt. Der Spielende ist nach wie vor davon überzeugt, seine Schuldensituation wieder in den Griff zu bekommen. «Sobald ich keine Schulden mehr habe, höre ich mit Spielen auf», ist zu diesem Zeitpunkt eine typische Aussage.

3. Stadium: die Verzweiflungsphase
Letztendlich wird das Spielen zur Ganztagesbeschäftigung und zum alles beherrschenden Lebensinhalt. Der Verlust von Beziehungen, der Arbeit und von Anerkennung ist die Folge. Die Grenze vom problematischen zum süchtigen Spielen verläuft oftmals fliessend. Obwohl nicht jedes Stadium zwangsläufig ins nächste übergehen muss.

Helfen Sie sich selbst
Was können Sie tun, wenn Sie das Spielen im Casino als problematisch erleben? Diese Möglichkeiten können Ihnen helfen:
• Legen Sie ein Betragslimit für Ihren Casinobesuch fest.
• Nehmen Sie nicht mehr Geld mit als diesen Betrag.
• Lassen Sie sich von Freunden oder Familienmitgliedern begleiten.
• Setzen Sie im Voraus fest, bei welchem Gewinn Sie Ihr Spiel beenden.
• Setzen Sie im Voraus fest, wie hoch Ihr Spielverlust sein darf.
• Sie haben die Möglichkeit, selbst eine Spielsperre zu beantragen.
Bei Fragen steht Ihnen das Grand Casino Bern gerne telefonisch unter +41 (0)31 339 55 67 oder per E-Mail an sozialkonzept@grandcasino-bern.ch zur Verfügung.

Das dürfen Sie von uns erwarten.

Wir vom Grand Casino Bern sind für Sie da. Sprechen Sie mit unserer Spielaufsicht: Unser Personal wird Sie verständnisvoll und kompetent über die verschiedenen Möglichkeiten und Beratungsstellen informieren.

Das Grand Casino Bern behält sich vor, in Einzelfällen und nach Rücksprache unseres geschulten Personals mit den betroffenen Gästen, Spielsperren auszusprechen. Dies ist nur der Fall, wenn die berechtigte Annahme besteht, dass ein Gast sein Spielverhalten nicht mehr unter Kontrolle hat. Zum Beispiel, wenn wir annehmen, dass ein Gast mehr Geld einsetzt, als er sich leisten kann.

Selbsterhebungsbogen zur Suchtgefährdung (PDF 310 KB)

KOSTENLOSE BERATUNGSSTELLEN BEI SPIELSUCHT
Sie empfinden Ihr Spielverhalten als problematisch oder kennen jemanden, von dem Sie annehmen, er sei spielsüchtig oder spielsuchtgefährdet? Die folgenden Beratungsstellen stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite:

Berner Gesundheit, Zentrum Bern
Eigerstrasse 80
3000 Bern 23
Telefon +41 (0)31 370 70 70
Hotline +41 (0)800 070 070 (kostenlos)
Website: www.beges.ch

Berner Schuldenberatung
Seftigenstrasse 57
3007 Bern
Telefon +41 (0)31 376 10 10 (kostenlose telefonische Vorabklärung)
Website: www.schuldeninfo.ch

Die Hochschule Luzern – Soziale Arbeit HSLU
Online-Beratungsnetz
Internetberatung: info@careplay.ch
Website: www.careplay.ch

Die Dargebotene Hand
Hotline: 143
(CHF 0.20/Anruf aus dem Schweizer Festnetz; CHF 0.70/Anruf von einem öffentlichen Fernsprecher aus)
Website: www.143.ch


Bei Fragen steht Ihnen das Grand Casino Bern gerne telefonisch unter +41 (0)31 339 55 67 oder per E-Mail an sozialkonzept@grandcasino-bern.ch zur Verfügung.